Eine Patientenakte für Tiere sammelt das, was im Ernstfall über die Behandlung entscheidet: die aktuelle Medikation, Laborwerte, Bildgebung, Diagnosen und bekannte Unverträglichkeiten. Wir betreiben eine solche Akte seit 2019. Im Jahr 2026 haben wir sie von Grund auf überarbeitet — dieser Beitrag zeigt, was sich geändert hat und warum.

Inhalt
Was eine Patientenakte für Tiere leisten muss
In der Humanmedizin ist die elektronische Akte längst Alltag. In der Tiermedizin fehlt sie an vielen Stellen bis heute: Unterlagen liegen in Ordnern, verteilt auf wechselnde Praxen, und nach einem Umzug sind sie oft gar nicht mehr auffindbar. Eine Patientenakte für Tiere schliesst genau diese Lücke — vorausgesetzt, sie erfüllt vier Bedingungen.
- Sie gehört dem Tier, nicht der Praxis. Deshalb ist sie bei uns an die 15-stellige Mikrochip-Nummer gebunden.
- Sie ist ohne Vorbereitung erreichbar — auch nachts, auch von einer fremden Praxis, auch ohne Zugangsdaten des Halters.
- Sie zeigt das Wichtigste zuerst. Wer im Notdienst eine Textwand durchsuchen muss, nutzt sie nicht.
- Sie bleibt in der Hand des Halters: Er entscheidet, was hineinkommt, und kann alles wieder löschen.
An diesen vier Punkten haben wir die Patientenakte für Tiere gemessen — und dabei festgestellt, dass die alte Fassung bei dreien davon nachbessern musste.
Warum wir überarbeitet haben
Der Anstoss kam nicht aus einer Marktanalyse, sondern aus zwei wiederkehrenden Rückmeldungen. Die erste: Wer mehrere Tiere hält, brauchte für jedes ein eigenes Konto mit eigener E-Mail-Adresse — und wusste beim Tierarzt nicht mehr, welches gerade das richtige ist. Die zweite: Die Ansicht der Befunde war schwer zu lesen, gerade dann, wenn es schnell gehen musste.
Dazu kam ein Punkt, den wir selbst kritisch sahen. Die alte Anmeldung nutzte die Mikrochip-Nummer als Benutzernamen und den Rufnamen des Tieres als Passwort. Beides steht im Heimtierausweis, die Chipnummer lässt sich mit jedem Lesegerät auslesen, und Rufnamen sind oft kurze Wörterbuchwörter. Für Gesundheitsdaten ist das zu wenig Schutz — unabhängig davon, ob je etwas passiert ist.
Neun Neuerungen im Überblick
1. Mehrere Tiere unter einem Konto
Die grösste Änderung. Ein Konto trägt jetzt beliebig viele Tiere, jedes mit eigener Akte und eigener Chipnummer. Sie melden sich einmal an und wechseln mit einem Klick. Beim Hinterlegen eines Befundes wählen Sie oben aus, zu welchem Tier er gehört. Wie das aussieht, sehen Sie unter Meine Tiere.
2. Anmeldung über die E-Mail-Adresse
Statt Chipnummer und Rufname melden Sie sich mit E-Mail-Adresse und selbst gewähltem Passwort an. Bestehende Zugänge funktionieren unverändert weiter — die Umstellung geschieht erst, wenn Sie sie selbst vornehmen. Niemand wird ausgesperrt.
3. Befunde als lesbare Karten
Früher lief die Patientenakte für Tiere als durchgehender Text durch die Seite: Etiketten und Werte verschwammen, leere Felder standen da wie echte Befunde. Heute ist jeder Eintrag eine eigene Karte mit Rahmen, die Abschnitte sind farblich getrennt, und leere Felder verschwinden ganz.
4. Die Medikation steht im Vordergrund
Im Notfall ist die aktuelle Medikation die wichtigste Zeile überhaupt. Sie ist deshalb eigens hervorgehoben und nicht mehr eine Angabe unter vielen.
5. Bilder in einheitlichen Kacheln
Röntgen-, Ultraschall- und Schnittbildaufnahmen erscheinen als gleich grosse Kacheln statt in zufälliger Grösse. Ein Klick zeigt die Aufnahme in Originalgrösse, ohne die Akte zu verlassen. PDF-Befunde bekommen eine eigene Schaltfläche mit vollem Dateinamen.
6. Ein eigener Einstieg für Tierärzte
Behandelnde Praxen brauchen kein Konto und keine Freischaltung. Mikrochip-Nummer und Rufname genügen, um die Patientenakte für Tiere zu öffnen. Der Rufname ist bewusst zusätzlich nötig: Die Chipnummer allein wäre als Schlüssel zu Gesundheitsdaten zu schwach. Die Suchmaske steht unter Für Tierärzte, und jeder Zugriff wird mit Zeitpunkt protokolliert.
7. Konten zusammenführen
Wer aus der alten Zeit mehrere Einzelkonten hat, kann sie zusammenlegen. Eine Akte wandert samt allen Befunden in ein anderes Konto. Die Bestätigung läuft über die bisherige E-Mail-Adresse — so kann niemand fremde Gesundheitsdaten an sich ziehen, nur weil er eine Adresse kennt. Der Weg dorthin: Tier aus einem anderen Konto übernehmen.
8. Spürbar schneller
Unter der Haube haben wir aufgeräumt: doppelte Optimierungs-Plugins entfernt, den Zwischenspeicher neu aufgesetzt, überflüssige Skripte abgeschaltet. Die Seite lädt deutlich schneller — was vor allem zählt, wenn jemand mit dem Handy im Behandlungsraum steht.
9. Datenschutz nachgeschärft
Statistik-Skripte laufen erst nach Ihrer Einwilligung. Die Übertragung ist durchgehend verschlüsselt, Server und Betreiber sitzen in Deutschland. Für die Anmeldung genügt eine E-Mail-Adresse; Name und Anschrift fragen wir nicht ab.
Was Tierärztinnen und Tierärzte davon haben
Eine Patientenakte für Tiere nützt nur, wenn sie auch in der Praxis ankommt. Vier Situationen kommen dabei besonders häufig vor.
- Der Notdienst mit einem fremden Tier. Der Chip verrät über das Haustierregister, wem es gehört — nicht, ob es Epileptiker ist oder ein Herzmedikament bekommt. Die Akte schliesst genau diese Lücke.
- Der Patient aus einer anderen Praxis. Statt auf Überweisungsunterlagen zu warten, liegen Laborwerte und Bildgebung vor dem Termin vor.
- Die Zweitmeinung. Wer beurteilen soll, braucht den Verlauf, nicht die Momentaufnahme.
- Die Überweisung an eine Klinik. Der Halter gibt Chipnummer und Rufnamen weiter, die aufnehmende Klinik sieht dieselbe Akte — ohne Datenträger, ohne Papierstapel.
Was die Patientenakte für Tiere ausdrücklich nicht ist: ein Praxisverwaltungssystem. Es gibt keine Schnittstelle zur Praxissoftware, keine Terminverwaltung und keine Abrechnung. Sie ersetzt auch nicht die eigene Dokumentation der behandelnden Praxis — sie ergänzt sie um das, was zwischen den Praxen verlorengeht.
Was sich für bestehende Zugänge ändert
Kurz gesagt: nichts, was Sie tun müssten. Trotzdem hier die drei Punkte, nach denen am häufigsten gefragt wird.
- Ihre Anmeldung gilt weiter. Chipnummer und Rufname funktionieren unverändert. Beim ersten Anmelden übernehmen wir den Rufnamen automatisch als Tiernamen in Ihre Akte.
- Ihre Befunde sind vollständig mitgewandert. Beim Umzug von mein.pet auf tierkrankenakte.de ist keine einzige Akte verlorengegangen, und alle alten Adressen leiten dauerhaft weiter.
- Die Umstellung auf E-Mail-Anmeldung entscheiden Sie. Sie können sie jederzeit vornehmen — oder es lassen.
Vorbild Humanmedizin
Dass eine digitale Akte funktioniert, muss niemand mehr beweisen. In der Humanmedizin ist sie gesetzlich verankert und im Alltag angekommen. Wir haben das an anderer Stelle ausführlicher beschrieben: in unserem Beitrag zur elektronischen Patientenakte im Humanbereich und in der Betrachtung, warum die digitale Patientenakte beim Menschen bereits ein Erfolg ist.
Der Unterschied zur Tiermedizin liegt weniger in der Technik als in der Zuständigkeit. Beim Menschen organisieren Krankenkassen die Akte. Beim Tier gibt es niemanden, der das täte — deshalb muss der Halter es selbst in die Hand nehmen. Genau dafür ist eine Patientenakte für Tiere gedacht, die ohne Vertrag, ohne Gebühr und ohne Anbindung an eine bestimmte Praxis auskommt.
So legen Sie eine Patientenakte für Tiere an
Der Weg dauert wenige Minuten und kostet nichts. Sie brauchen dafür drei Angaben — Name und Anschrift gehören ausdrücklich nicht dazu.
- E-Mail-Adresse und Passwort wählen. Die Adresse wird Ihr Anmeldename, das Passwort sollte mindestens zehn Zeichen haben.
- Mikrochip-Nummer eintragen. Die 15-stellige Nummer steht im EU-Heimtierausweis, dazu Rufname und Tierart.
- Die ersten Unterlagen hinterlegen. Am wichtigsten sind aktuelle Medikation, die letzten Laborwerte und bekannte Unverträglichkeiten.
Los geht es unter Kostenlos registrieren. Weitere Befunde ergänzen Sie später über Tierdaten aktualisieren, und ansehen können Sie alles unter Ihre Tierkrankenakte.
Welche Unterlagen wirklich helfen
Weniger ist hier mehr. Eine fremde Praxis braucht im Ernstfall einen schnellen Überblick, keinen Aktenordner. Bewährt hat sich diese Auswahl:
- Der aktuelle Medikationsplan mit Präparat und Dosierung.
- Laborwerte der letzten Kontrollen, besonders bei Nieren-, Leber- und Schilddrüsenerkrankungen.
- Bildgebung zu relevanten Befunden — nicht jede Aufnahme einer Serie, sondern die aussagekräftigen.
- Operations- und Narkoseberichte, vor allem wenn es Zwischenfälle gab.
- Diagnosen chronischer Erkrankungen mit dem Datum der Erstdiagnose.
Ein Hinweis aus der Praxis: Auf Befunden stehen häufig Name und Anschrift. Wer das nicht hochladen möchte, schwärzt diese Angaben vorher — die behandelnde Praxis hilft dabei.
Fünf Situationen, in denen die Patientenakte für Tiere zählt
Die folgenden Konstellationen sind typisiert, stammen aber aus dem Alltag der beteiligten Praxen. Gemeinsam ist ihnen, dass nicht die Behandlung das Problem war, sondern die fehlende Vorgeschichte.
Das Fundtier weit weg von zu Hause
Ein Freigänger verschwindet im Urlaub und wird zweihundert Kilometer entfernt aufgegriffen. Die aufnehmende Praxis liest den Chip aus und erfährt, wem er gehört — die Familie ist im Ausland und nicht erreichbar. Ist in der Patientenakte für Tiere hinterlegt, dass der Kater Epileptiker ist und welches Präparat er bekommt, ändert das die Entscheidung über eine Narkose.
Der Umzug mitten in einer Behandlung
Eine ältere Hündin wird über Jahre wegen einer Nierenerkrankung eingestellt, der Halter wechselt zweimal die Stadt. Beim dritten Tierarzt liegt der vollständige Verlauf der Blutwerte vor — nicht der eine Wert von heute. Erst daraus lässt sich ablesen, ob sich etwas verschlechtert oder nur schwankt.
Die Zweitmeinung vor einer Operation
Statt Befunde zu kopieren und zu verschicken, geben Sie Chipnummer und Rufnamen weiter. Die zweite Praxis sieht dieselbe Patientenakte für Tiere wie die erste — mit denselben Aufnahmen in derselben Reihenfolge.
Der Wochenenddienst ohne Vorgeschichte
Am Sonntag hat die Stammpraxis geschlossen. Wer dann eine Patientenakte für Tiere vorweisen kann, erspart sich Rückfragen, die niemand beantworten kann, und dem Tier möglicherweise eine Doppelbehandlung.
Das übernommene Tier
Bei einer Übernahme aus dem Tierschutz oder aus dem Bekanntenkreis fehlt die Vorgeschichte fast immer. Wird die Akte mitgegeben, beginnt die Betreuung nicht bei null.
Ehrliche Einordnung: Grenzen der Akte
Zur Sache gehört auch, was eine Patientenakte für Tiere nicht kann. Sie ist keine vollständige Krankengeschichte, denn sichtbar ist ausschliesslich, was jemand bewusst hinterlegt hat. Sie enthält keine automatische Übernahme aus Praxissoftware, weil es dafür keine Schnittstelle gibt. Und sie liefert keine fachliche Beurteilung — die bleibt bei der behandelnden Praxis.
Gerade diese Beschränkung ist der Grund, warum das Angebot kostenlos bleiben kann. Es gibt nichts zu verkaufen ausser dem Nutzen für das Tier.
Ordner, Cloud oder Patientenakte für Tiere?
Viele Halter sammeln Befunde bereits — im Ordner, als Fotos auf dem Handy oder in einem Cloud-Speicher. Das ist besser als nichts, löst aber genau das Problem nicht, um das es im Notfall geht: Eine fremde Praxis kommt nicht heran.
| Kriterium | Ordner zu Hause | Cloud-Speicher | Patientenakte für Tiere |
|---|---|---|---|
| Im Notfall ohne Vorbereitung erreichbar | nein | nur mit Zugangsdaten | ja, über Chip und Rufname |
| Von einer fremden Praxis nutzbar | nein | nein | ja |
| Nach Praxiswechsel vollständig | meist nicht | ja | ja |
| Zugriffe nachvollziehbar | entfällt | selten | ja, protokolliert |
| Medizinisch sortiert | nein | nein | ja |
| Kosten | keine | meist monatlich | keine |
Der entscheidende Unterschied ist nicht die Menge des Gespeicherten, sondern die Frage, wer im Ernstfall darauf zugreifen kann. Ein Cloud-Ordner nützt wenig, wenn der Halter im Ausland ist und niemand sein Passwort kennt. Eine Patientenakte für Tiere ist genau für diesen Fall gebaut.
Datenschutz: was das im Einzelnen bedeutet
Gesundheitsdaten sind besonders schützenswert — auch die von Tieren, weil sie sich über die Chipnummer auf den Halter zurückführen lassen. Deshalb sind einige Entscheidungen bewusst restriktiv getroffen.
- Sparsame Anmeldung. Für ein Konto genügt eine E-Mail-Adresse. Name, Anschrift und Telefonnummer fragen wir nicht ab.
- Zwei Angaben statt einer. Der Abruf durch eine Praxis verlangt Chipnummer und Rufname. Die Chipnummer allein reicht bewusst nicht.
- Protokollierung. Jeder Zugriff auf eine Patientenakte für Tiere wird mit Zeitpunkt festgehalten.
- Sperren gegen Ausprobieren. Nach mehreren Fehlversuchen wird die Abfrage für eine Chipnummer vorübergehend gesperrt.
- Verschlüsselte Übertragung auf der gesamten Seite, Server und Betreiber in Deutschland.
- Statistik erst nach Einwilligung. Ohne Ihr Ja werden keine Analyseskripte geladen.
Wer die Akte zusätzlich anonym halten möchte, schwärzt persönliche Angaben in hochgeladenen Berichten. Dann lässt sich die Patientenakte für Tiere ohne Ihr Zutun keiner Person zuordnen — auch nicht von jemandem, der Chipnummer und Rufnamen kennt.
Wie es weitergeht
Die Überarbeitung ist kein Schlusspunkt. Auf der Liste stehen kleinere Dinge, die im Alltag auffallen: Vorschaubilder, die schneller laden, eine bessere Sortierung bei sehr vielen Einträgen, und eine Möglichkeit, eine Patientenakte für Tiere beim Wechsel des Halters sauber zu übergeben.
Hinweise aus Praxen sind uns dabei besonders willkommen — sie kommen von denen, die im Ernstfall damit arbeiten müssen. Schreiben Sie uns einfach, wenn Ihnen etwas fehlt oder etwas im Weg steht.
Häufige Fragen zur Patientenakte für Tiere
Was kostet die Patientenakte für Tiere?
Nichts. Weder für Halter noch für Praxen fallen Gebühren an. Es gibt kein Abonnement, keine Werbung und keinen Verkauf von Daten. Das Angebot wird ehrenamtlich von einer Gruppe inhabergeführter Kleintierpraxen betrieben.
Für welche Tiere eignet sie sich?
Am offensichtlichsten für Hund und Katze. Sinnvoll ist sie für jedes Tier mit laufender Behandlung oder chronischer Erkrankung — auch für Pferde, Kaninchen, Vögel und Reptilien. Voraussetzung ist allein eine Mikrochip-Nummer.
Wer kann meine Akte einsehen?
Sie selbst über Ihr Konto — und jede Tierärztin und jeder Tierarzt, dem Sie Mikrochip-Nummer und Rufnamen nennen. Genau das ist der Zweck: Im Notfall soll die Vorgeschichte da sein, auch wenn Sie nicht danebenstehen.
Reicht die Chipnummer allein?
Nein, und das ist Absicht. Die Chipnummer lässt sich mit jedem Lesegerät auslesen. Erst zusammen mit dem Rufnamen öffnet sich die Akte.
Ersetzt sie die Registrierung bei einem Haustierregister?
Nein. Ein Register wie Tasso hilft, ein entlaufenes Tier seinem Halter zuzuordnen. Die medizinische Vorgeschichte steht dort nicht. Beides zusammen ergibt im Notfall das vollständige Bild.
Kann ich Einträge wieder löschen?
Jederzeit — einzelne Befunde ebenso wie die vollständige Akte. Eine Kündigung ist formlos möglich, ohne Frist und ohne Begründung.
Was passiert bei einem Praxiswechsel?
Nichts, was Sie tun müssten. Die Unterlagen hängen am Tier, nicht an einer Praxis. Auch nach einem Umzug bleibt alles abrufbar.
Darf meine Praxis Befunde für mich einstellen?
Ja, mit Ihrem Einverständnis. Viele Halter empfinden das als Entlastung. Fragen Sie einfach im Anschluss an die Behandlung danach — etwa in einer der Praxen der doc4pets Gruppe.
Patientenakte für Tiere — das Wichtigste in Kürze
Wenn Sie nur vier Sätze mitnehmen, dann diese:
- Die Patientenakte für Tiere bündelt Medikation, Laborwerte und Bildgebung an einem Ort und ist an die Mikrochip-Nummer gebunden.
- Neun Neuerungen machen sie seit 2026 sicherer, übersichtlicher und für mehrere Tiere gleichzeitig nutzbar.
- Bestehende Zugänge funktionieren unverändert weiter; niemand muss etwas umstellen.
- Sie ist kostenlos, ohne Vertrag und jederzeit vollständig löschbar.
Fragen zur Patientenakte für Tiere? Schreiben Sie an info@tierkrankenakte.de — oder legen Sie direkt kostenlos los.